Aus der Praxis:
Projekte, die wir umgesetzt haben.
Dreizehn Beispiele aus Beratung, Infrastruktur, Betrieb und Entwicklung. Die Branchen sind anonymisiert, die Abläufe sind so beschrieben, wie wir sie umgesetzt haben. Details zu einem Projekt erläutern wir Ihnen gern im Gespräch.
Dreizehn Projekte im Überblick.
- Netzwerk & IT-Infrastruktur
Netzwerk für ein neues Hotel
Neu gebautes Hotel, Bauträger und BetreiberStrukturierte Verkabelung geplant und koordiniert, Firewall, Switches und WLAN nach Funkplanung aufgebaut, getrennte Netze für Gäste, Verwaltung, Kassen und Haustechnik, Überwachung rund um die Uhr mit Juniper Mist.
- Microsoft 365
Migration nach Microsoft 365
Handelsunternehmen mit mehreren StandortenLokale Server, Exchange und Dateiablage vollständig nach Microsoft 365 überführt, Arbeitsplätze mobil und zentral verwaltet.
- Cloud & Hybrid
Cloud-Migration und Ablösung On-Premise
Mittelständisches Unternehmen mit eigenem ServerraumNach der Entscheidung für die Cloud wurden Server, Fachanwendungen und Daten in Wellen migriert, der Serverraum abgeschaltet und der Betrieb in ein laufendes Kostenmodell überführt.
- IT-Consulting
Prozessoptimierung in der Auftragsabwicklung
Mittelständisches Handels- und ServiceunternehmenDEVACON hat als Unternehmensberatung die Auftragsabwicklung aufgenommen, Medienbrüche und Doppelerfassung beseitigt und den Zielprozess mit den bestehenden Systemen umgesetzt.
- Prozessautomatisierung & KI
KI-gestützte Arbeitsprozesse
Dienstleistungsunternehmen mit mehreren FachabteilungenEingehende Dokumente werden per KI erkannt, klassifiziert und an den richtigen Prozess übergeben. Freigaben laufen im Workflow.
- Prozessautomatisierung & KI
KI-Betriebskostenabrechnung
Hausverwaltung mit Wohn- und GewerbeobjektenBelege werden per KI erfasst, geprüft und den Objekten und Umlageschlüsseln zugeordnet. Die Abrechnung entsteht nachvollziehbar aus den geprüften Daten.
- Prozessautomatisierung & KI
KI-Agenten im Kundenservice
Versicherungsvermittlung mit Innen- und AußendienstKI-Agenten nehmen Kundenanliegen entgegen, legen Vorgänge an, holen Informationen aus den Fachsystemen und bereiten Antworten zur Freigabe vor.
- Prozessautomatisierung & KI
Automatisierte Buchhaltung
Bau- und Handwerksbetrieb mit mehreren GewerkenEingangsrechnungen, Lieferscheine und Zahlungsavise werden automatisch erfasst, geprüft, zugeordnet und an die Finanzbuchhaltung übergeben.
- Cybersecurity
Härtung mit MFA und Zero Trust
Öffentliche Einrichtung mit mehreren FachbereichenNach einem IT-Security-Infrastruktur-Check wurden Identitäten, Endgeräte, Netzwerk und Backup in fester Reihenfolge abgesichert.
- Managed IT Services
Managed IT für mehrere Standorte
Produzierendes Unternehmen mit Werk, Lager und VerwaltungBetrieb, Monitoring, Helpdesk und Wartung der gesamten IT übernommen, Standorte vernetzt und einheitlich verwaltet.
- Mobiler Workflow / eMODAT
Wohnungsabnahme mit eMODAT
Hausverwaltung mit WohnungsbestandÜbergabe- und Abnahmeprotokolle werden mit eMODAT auf dem Tablet erfasst: Zählerstände, Fotos, Mängel und Unterschrift vor Ort, das PDF geht direkt an Mietpartei und Eigentümer.
- Mobiler Workflow / eMODAT
Bauprotokolle mit eMODAT
Bauunternehmen und Bauträger mit mehreren BaustellenBautagesberichte, Baustellenbegehungen, Mängelprotokolle und Abnahmen werden mit eMODAT auf Smartphone und Tablet erfasst, mit verorteten Fotos und Checklisten, und als PDF an die Gewerke verteilt.
- Digitales Diktat
Digitales Diktat in einer Klinik
Klinikverbund mit mehreren FachabteilungenProDictate in Citrix-Arbeitsplätzen eingeführt, Diktate per HL7 an das Krankenhausinformationssystem übergeben, Schreibdienst und Ärzteschaft in einem Workflow.
Für diese Leistung ist noch kein Beispiel beschrieben.
Neu gebautes Hotel: komplette Netzwerkausstattung und Inbetriebnahme, von der Verkabelung bis zum überwachten WLAN
Ausgangslage
Der Bauträger errichtete ein Hotel und suchte einen Partner, der das gesamte Netzwerk vom Rohbau bis zur Eröffnung verantwortet: Verkabelung, aktive Technik, WLAN in allen Bereichen und den Schutz nach außen. Der künftige Betreiber wollte ein Netz, das ohne Techniker vor Ort läuft und Störungen meldet, bevor Gäste sie bemerken.
Vorgehen
- Verkabelung planen und koordinierenTrassen, Technikräume, Etagenverteiler und Anschlüsse je Bereich mit Architekten und Elektrogewerk abgestimmt, Ausführung koordiniert und abgenommen. Jeder Port ist dokumentiert, diese Dokumentation ist die Grundlage für alles Weitere.
- Funkplanung und Access PointsWLAN-Ausleuchtung vorab anhand der Grundrisse und Baumaterialien geplant, daraus Anzahl und Platzierung der Access Points abgeleitet: Zimmer, Lobby, Tagungsräume, Gastronomie, Außenbereiche und Technikräume.
- Firewall, Switches, SegmentierungJuniper SRX Firewall am Übergang ins Internet, Juniper EX Switches mit Power over Ethernet auf den Etagen. Getrennte Netze (VLANs) für Gäste, Verwaltung, Kassen und Hotelsoftware sowie Haustechnik, Gäste untereinander isoliert.
- Schutz vor AngriffenRegelwerk der Firewall nach Zonen, Intrusion Prevention, Protokollierung und geschützter Fernzugriff. Die täglich automatisiert eingehenden Angriffsversuche aus dem Internet werden am Übergang abgewehrt und erreichen die internen Netze nicht.
- Inbetriebnahme und ÜberwachungTest je Bereich und Segment, Übergabe mit Dokumentation. Juniper Mist überwacht das Netz rund um die Uhr, Marvis Minis prüfen als synthetische Clients laufend Anmeldung, Adressvergabe und Internetzugang, der Marvis KI-Assistent zeigt Ursachen an, bevor Gäste eine Störung melden.
Ergebnis
Das Hotel ging mit einem vollständig dokumentierten Netz in Betrieb. Jeder Bereich hat zuverlässiges WLAN, Gäste, Verwaltung, Kassen und Haustechnik sind voneinander getrennt, Angriffe von außen bleiben an der Firewall. Störungen werden vom System erkannt und gemeldet, meist bevor sie im Betrieb spürbar sind. Der Betreiber hat einen Ansprechpartner für das gesamte Netz.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- HPE Juniper Networking
- Juniper SRX Firewall
- Juniper EX Switches
- Juniper Mist
- Marvis Minis
- Marvis KI-Assistent
- WLAN-Funkplanung
- VLAN-Segmentierung
- Strukturierte Verkabelung
Komplette IT-Infrastruktur in die Cloud: Exchange, Dateiablage und mobile Arbeitsplätze in Microsoft 365
Ausgangslage
Die IT lief auf lokalen Servern am Hauptstandort: Exchange für E-Mail, Dateiserver für die Ablage, VPN für die Außenstandorte. Hardware und Betriebssysteme näherten sich dem Ende des Supportzeitraums, mobiles Arbeiten war nur eingeschränkt möglich.
Vorgehen
- Bestandsaufnahme und ZielbildPostfächer, Datenbestände, Anwendungen und Abhängigkeiten erfasst. Tenant-Konzept mit Berechtigungen und Namenskonventionen festgelegt.
- Tenant und IdentitätenMicrosoft 365 Tenant eingerichtet, Benutzer in Entra ID angelegt, Multi-Faktor-Authentifizierung und Conditional Access von Beginn an aktiv.
- Migration von ExchangePostfächer stufenweise nach Exchange Online übernommen, Mailfluss und Signaturen umgestellt, Archivpostfächer eingerichtet.
- Dateiablage nach SharePoint und OneDriveStruktur bereinigt, Berechtigungen neu vergeben, Teams für die Zusammenarbeit der Standorte eingeführt.
- Endgeräte und AbschaltungNotebooks und Mobilgeräte per Intune verwaltet. Lokale Server nach einer Prüfphase abgeschaltet, VPN entfallen.
Ergebnis
Alle Standorte arbeiten in einer gemeinsamen Umgebung. E-Mail, Dateien und Zusammenarbeit sind von jedem Arbeitsplatz aus erreichbar, die Geräte werden zentral verwaltet. Der lokale Serverbetrieb ist entfallen, die Wartung beschränkt sich auf Netzwerk und Endgeräte.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Microsoft 365
- Exchange Online
- SharePoint
- Teams
- Entra ID
- Intune
- Conditional Access
Abschied vom eigenen Serverraum: Server, Anwendungen und Daten in die Cloud migriert, lokale Infrastruktur abgeschaltet
Ausgangslage
Die Server im eigenen Raum standen vor der Erneuerung: Hardware, Virtualisierung, Storage und Backup hätten in einem Zug ersetzt werden müssen, dazu Klimatisierung und Stromversorgung. Die Geschäftsführung wollte keine neue Investition in Hardware, sondern die IT als laufende Leistung beziehen und den Serverraum aufgeben.
Vorgehen
- Bewertung je SystemJede Anwendung auf Cloud-Tauglichkeit geprüft: Lizenzmodell, Schnittstellen, Datenmengen, Latenz und rechtliche Vorgaben. Für jedes System ein Zielort mit Begründung.
- ZielarchitekturCloud-Umgebung mit Netzsegmentierung, Identitäten, Zugriffsregeln, Datensicherung und Kostenrahmen entworfen. Anbindung des Standorts über eine verschlüsselte Verbindung.
- Hybrider ZwischenschrittIdentitäten und Backup zuerst in die Cloud, danach Fachanwendungen in Wellen. In der Übergangszeit liefen alte und neue Umgebung parallel, mit Rückfallweg je Welle.
- Daten und EndgeräteDateibestände bereinigt und übertragen, Arbeitsplätze auf den Zugriff über die Cloud umgestellt, Drucker, Scanner und Fachgeräte angebunden.
- Abschaltung und BetriebNach einer Prüfphase lokale Server abgeschaltet, Hardware außer Betrieb genommen, Serverraum aufgelöst. Betrieb, Monitoring und Kostenkontrolle laufen als Managed Service.
Ergebnis
Server, Anwendungen und Daten laufen in der Cloud, der Serverraum ist aufgelöst. Statt einer Hardware-Investition zahlt das Unternehmen laufend für die genutzten Ressourcen und passt sie dem Bedarf an. Backup und Wiederherstellung sind getestet, der Betrieb ist dokumentiert und überwacht.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Microsoft Azure
- Entra ID
- Virtualisierung
- Site-to-Site-VPN
- Backup und Wiederherstellung
- Kostenkontrolle
- Managed Service
Geschäftsprozesse im Mittelstand: Auftragsabwicklung von der Anfrage bis zur Rechnung vereinfacht und beschleunigt
Ausgangslage
Eine Anfrage durchlief E-Mail, Tabellen, das Warenwirtschaftssystem und Papierformulare, bis die Rechnung gestellt war. Daten wurden mehrfach erfasst, Rückfragen liefen über Zuruf, der Stand eines Auftrags war nur mit Nachfragen zu ermitteln. Die Geschäftsführung wollte den Ablauf verstehen, bevor sie in neue Software investiert.
Vorgehen
- ProzessaufnahmeDen tatsächlichen Ablauf mit den Beteiligten aus Vertrieb, Disposition und Buchhaltung Schritt für Schritt aufgenommen: Systeme, Übergaben, Wartezeiten, Ausnahmen.
- SchwachstellenMedienbrüche, Doppelerfassungen, Papierschritte und ungeklärte Zuständigkeiten benannt und nach ihrer Wirkung auf Durchlauf und Fehlerquote bewertet.
- ZielprozessEinen schlankeren Ablauf entworfen: eine Erfassung je Information, klare Freigabestellen, Status für jeden Auftrag sichtbar. Abgestimmt mit Geschäftsführung und Fachbereichen.
- SystemintegrationWarenwirtschaft, E-Mail und Dokumentenablage über Schnittstellen verbunden, Formulare digitalisiert, Auftragsstatus zentral geführt. Neue Software nur dort, wo die bestehenden Systeme die Anforderung nicht abdecken.
- Einführung mit den MitarbeitendenAblauf gemeinsam getestet, Arbeitsanweisungen angepasst, Schulung je Rolle. Nach der Einführung Nachjustierung anhand der offenen Punkte aus dem Tagesgeschäft.
Ergebnis
Ein Auftrag läuft von der Anfrage bis zur Rechnung in einem durchgängigen Ablauf. Informationen werden einmal erfasst und stehen allen Beteiligten zur Verfügung, der Stand jedes Auftrags ist ohne Nachfrage sichtbar. Die Mitarbeitenden arbeiten mit vertrauten Systemen, die jetzt zusammenspielen.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Prozessanalyse
- Zielprozess
- Schnittstellen zur Warenwirtschaft
- Digitale Formulare
- Dokumentenmanagement
- Schulung und Einführung
KI-gestützte Arbeitsprozesse: Posteingang, Dokumente und Freigaben durchgängig automatisiert
Ausgangslage
Anfragen, Verträge und Belege kamen per E-Mail, Post und Portal an und wurden manuell gesichtet, abgelegt und weitergeleitet. Zuständigkeiten waren personengebunden, der Bearbeitungsstand war nicht zentral einsehbar.
Vorgehen
- ProzessaufnahmeEingangskanäle, Dokumentarten und Entscheidungsregeln je Fachabteilung dokumentiert. Festgelegt, welche Schritte Regeln abdecken und wo KI nötig ist.
- Erkennung und KlassifizierungEin KI-Modell liest Absender, Dokumentart und Kerndaten aus. Für Sonderfälle greifen feste Regeln.
- WorkflowZuweisung, Freigabe und Ablage im Dokumentenmanagement als Workflow umgesetzt, mit Vertretungsregeln und Eskalation.
- KontrollstufeBei unsicherer Erkennung bleibt die Entscheidung bei einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter. Jede Korrektur fließt in die Regeln zurück.
- Betrieb und AnpassungErgebnisse regelmäßig ausgewertet, Regeln und Modell nachgezogen, weitere Dokumentarten ergänzt.
Ergebnis
Dokumente werden ohne manuelle Vorsortierung dem richtigen Vorgang zugeordnet. Der Bearbeitungsstand ist jederzeit einsehbar, Freigaben sind nachvollziehbar protokolliert. Die Mitarbeitenden treffen die fachliche Entscheidung, die Verteilung übernimmt das System.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- KI-Dokumentenerkennung
- Power Automate
- SharePoint
- DMS-Schnittstelle
- Microsoft 365
KI-gestützte Betriebskostenabrechnung für eine Hausverwaltung
Ausgangslage
Die Betriebskostenabrechnung wurde jährlich aus Rechnungen, Verträgen und Zählerständen manuell zusammengestellt. Belege lagen in unterschiedlichen Formaten vor. Die Zuordnung zu Objekten, Kostenarten und Umlageschlüsseln band erhebliche Kapazität und war fehleranfällig.
Vorgehen
- DatenbasisObjekte, Mietverhältnisse, Umlageschlüssel und Kostenarten strukturiert aus der Verwaltungssoftware übernommen.
- BelegerkennungKI liest Rechnungsdaten aus, erkennt Kostenart und Abrechnungszeitraum und ordnet den Beleg dem Objekt zu.
- PrüfregelnPlausibilitätsprüfungen für Zeiträume, Doppelungen und Abweichungen gegenüber dem Vorjahr. Unklare Belege werden markiert.
- AbrechnungVerteilung nach Umlageschlüssel, Erstellung der Abrechnung je Mietpartei, Export in die Verwaltungssoftware.
- FreigabeDie Sachbearbeitung prüft die markierten Fälle und gibt die Abrechnung frei.
Ergebnis
Die Abrechnung entsteht aus geprüften, einheitlich erfassten Belegen. Jede Position ist bis zum Ursprungsbeleg nachvollziehbar, Rückfragen von Mietparteien lassen sich mit Belegbezug beantworten. Die Sachbearbeitung konzentriert sich auf die markierten Ausnahmen.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- KI-Belegerkennung
- Prüfregeln
- Individualsoftware
- Webanwendung
- Schnittstelle zur Verwaltungssoftware
Digitale KI-Agenten mit automatisierten Arbeitsabläufen im Kundenservice
Ausgangslage
Anliegen von Kundinnen und Kunden erreichten das Unternehmen über E-Mail, Telefon und Portal. Erfassung im Bestandssystem, Rückfrage von Unterlagen und Antwort erfolgten manuell in mehreren Systemen. Standardanliegen banden dieselbe Kapazität wie komplexe Fälle.
Vorgehen
- Anliegen kategorisierenTypische Vorgangsarten, beteiligte Systeme und Entscheidungsregeln gemeinsam mit dem Innendienst erfasst.
- Agenten definierenJe Vorgangsart ein Agent mit klar begrenzten Rechten: Vorgang anlegen, Daten lesen, Antwortentwurf erstellen. Keine Änderung ohne Freigabe.
- AnbindungSchnittstellen zu Bestandssystem, Dokumentenablage und E-Mail. Jede Aktion eines Agenten wird protokolliert.
- FreigabestufeAntwortentwürfe und Datenänderungen geben Mitarbeitende frei. Keine ungeprüfte Kommunikation nach außen.
- AusbauWeitere Vorgangsarten nach Auswertung des laufenden Betriebs ergänzt.
Ergebnis
Standardanliegen werden vollständig vorbereitet, die Mitarbeitenden prüfen und geben frei. Jeder Schritt eines Agenten ist protokolliert und nachvollziehbar. Komplexe Fälle erhalten mehr Aufmerksamkeit, weil die Routinearbeit entfällt.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- KI-Agenten
- Workflow-Automatisierung
- REST-Schnittstellen
- Microsoft 365
- Protokollierung
Komplett automatisierte Buchhaltungsprozesse: von der Eingangsrechnung bis zur Buchung
Ausgangslage
Rechnungen kamen per Post und E-Mail, wurden ausgedruckt, geprüft, kontiert, abgezeichnet und anschließend in der Buchhaltungssoftware erfasst. Der Freigabeweg über Bauleitung und Geschäftsführung war papiergebunden, Skontofristen wurden nicht systematisch überwacht.
Vorgehen
- Eingang digitalisierenZentrales Rechnungspostfach, Scan der Papierpost, automatische Erkennung der Rechnungsdaten.
- Prüfung und ZuordnungAbgleich mit Bestellungen und Lieferscheinen, Zuordnung zu Projekt und Kostenstelle, Vorkontierung nach Regeln.
- Digitale FreigabeFreigabeworkflow nach Betrag und Projekt, für die Bauleitung mobil auf dem Smartphone.
- Übergabe an die BuchhaltungBuchungssätze und Belege per Schnittstelle in die Finanzbuchhaltung, Zahlungsvorschlag mit Fristen.
- Archiv und AuswertungRevisionssichere Ablage, Auswertungen je Projekt und Gewerk.
Ergebnis
Rechnungen werden vom Eingang bis zur Buchung ohne Medienbruch verarbeitet. Freigaben erfolgen ortsunabhängig, Fristen sind sichtbar, jeder Beleg ist mit Projekt und Kostenstelle verknüpft. Die Buchhaltung bearbeitet die Ausnahmen, nicht den Regelfall.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Rechnungserkennung
- Workflow-Automatisierung
- Schnittstelle zur Finanzbuchhaltung
- Dokumentenmanagement
- Mobile Freigabe
Sicherheitshärtung mit Multi-Faktor-Authentifizierung und Zero-Trust-Zugriff
Ausgangslage
Zugriffe auf Fachverfahren erfolgten über Benutzername und Passwort, teils aus dem Homeoffice über VPN. Berechtigungen waren historisch gewachsen, Endgeräte uneinheitlich verwaltet, das Backup nicht gegen Manipulation geschützt.
Vorgehen
- IT-Security-Infrastruktur-CheckBestandsaufnahme von Identitäten, Endgeräten, Netzwerk und Datensicherung. Ergebnis: eine priorisierte Maßnahmenliste als Entscheidungsgrundlage.
- IdentitätenMulti-Faktor-Authentifizierung für alle Konten, Conditional Access, Bereinigung der Berechtigungen, privilegierte Konten getrennt.
- EndgeräteZentrale Verwaltung, Verschlüsselung, Endpoint-Schutz mit Überwachung und Reaktion.
- NetzwerkSegmentierung nach Zonen, Firewall-Regeln je Zone, Zugriff auf einzelne Anwendungen statt auf das gesamte Netz.
- Backup und BetriebUnveränderliche Sicherungen, Wiederherstellung getestet, laufende Überwachung mit festen Verantwortlichkeiten.
Ergebnis
Jeder Zugriff wird geprüft, unabhängig vom Standort. Berechtigungen sind dokumentiert und regelmäßig überprüfbar. Die Wiederherstellung ist getestet, der Sicherheitsbetrieb läuft mit festen Verantwortlichkeiten.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Multi-Faktor-Authentifizierung
- Entra ID
- Conditional Access
- Intune
- Juniper SRX (HPE)
- Endpoint Security
- Backup
Managed IT für einen Produktionsbetrieb mit mehreren Standorten
Ausgangslage
Die IT wurde nebenbei von einem Mitarbeiter der Verwaltung betreut. Die Standorte hatten eigene Lösungen für Netzwerk, Server und Arbeitsplätze. Störungen wurden telefonisch gemeldet und ohne Dokumentation behoben.
Vorgehen
- BestandsaufnahmeInventar aller Systeme, Netzwerkplan je Standort, Dokumentation der Zugänge und Verträge.
- StandardisierungEinheitliche Netzwerkkomponenten, zentrale virtualisierte Serverumgebung, Standortvernetzung mit Firewalls.
- Monitoring und HelpdeskÜberwachung aller Systeme, Ticketprozess mit Priorisierung, feste Ansprechpartner für die Standorte.
- WartungPatchmanagement, Datensicherung mit Wiederherstellungstests, Reviews nach vereinbartem Turnus.
- WeiterentwicklungRoadmap mit der Geschäftsführung, Budgetplanung für Ersatz und Ausbau.
Ergebnis
Die Standorte arbeiten in einer einheitlichen, dokumentierten Umgebung. Störungen werden über das Monitoring erkannt und über den Helpdesk nachvollziehbar bearbeitet. Die Geschäftsführung hat einen festen Ansprechpartner und eine Planungsgrundlage.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- Managed IT Services
- Monitoring
- Helpdesk
- HPE Juniper Networking
- Virtualisierung
- Backup
- Wartungsvertrag
Wohnungsübergabe und Abnahme auf dem Tablet: Protokolle mit eMODAT vor Ort fertigstellen
Ausgangslage
Übergaben wurden auf Papier protokolliert, im Büro abgetippt, Fotos von der Kamera zugeordnet und das Protokoll per Post versandt. Unleserliche Angaben und fehlende Fotos führten zu Rückfragen und zu Streit über den Zustand der Wohnung.
Vorgehen
- Formular gestaltenÜbergabe- und Abnahmeprotokoll als eMODAT-Formular im Browser aufgebaut: Räume als Abschnitte, Pflichtfelder für Zählerstände und Schlüssel, Auswahllisten für den Zustand, Mängelliste mit Foto.
- Erfassung vor OrtDie Mitarbeitenden gehen die Wohnung mit dem Tablet durch, fotografieren Mängel, tragen Zählerstände ein und lassen Mietpartei und Verwaltung auf dem Gerät unterschreiben. Auch ohne Netz im Keller oder Treppenhaus.
- PDF und VersandAus dem Formular entsteht sofort ein PDF-Protokoll mit Fotos und Unterschriften. Der Workflow sendet es an die Mietpartei und die Eigentümer, die Verwaltung erhält die Kopie in der Ablage.
- Anbindung an die VerwaltungDie Daten des Protokolls stehen über die Schnittstelle für die Verwaltungssoftware und die Dokumentenablage bereit, ohne erneute Eingabe.
- AuswertungOffene Mängel, Übergaben je Objekt und Bearbeitungsstand werden ausgewertet und als Excel-Datei bereitgestellt.
Ergebnis
Das Protokoll ist fertig, wenn die Mitarbeitenden die Wohnung verlassen. Fotos, Zählerstände und Unterschriften sind eindeutig dem Protokoll zugeordnet, Mietpartei und Eigentümer haben das PDF unmittelbar vorliegen. Die Nacharbeit im Büro entfällt, Rückfragen lassen sich mit dem Protokoll beantworten.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- eMODAT
- iOS und Android
- Offline-Erfassung
- Foto und Unterschrift
- PDF-Bericht
- Workflow-Versand
- Schnittstelle zur Verwaltungssoftware
Bautagebuch, Begehung und Mängelprotokoll mobil: Baudokumentation mit eMODAT auf der Baustelle
Ausgangslage
Die Bauleitung führte Bautagebuch und Mängellisten auf Papier und in Tabellen, Fotos lagen auf verschiedenen Geräten. Die Zuordnung zu Bauteil und Gewerk war mühsam, Mängelmeldungen an die Gewerke gingen verzögert hinaus, bei Abnahmen fehlten Belege.
Vorgehen
- Formulare für die BaustelleBautagesbericht, Begehungsprotokoll, Mängelmeldung und Abnahmeprotokoll als eMODAT-Formulare mit Checklisten, Pflichtfeldern und Auswahllisten für Gewerke und Bauteile.
- Erfassung mit Foto und StandortMängel werden vor Ort fotografiert und mit GPS-Position und Bauteil erfasst. Die Begehung folgt einer Checkliste, damit nichts vergessen wird, auch ohne Netz auf der Baustelle.
- Verteilung an die GewerkeJede Mängelmeldung wird als PDF-Bericht erzeugt und per Workflow an das zuständige Gewerk gesendet, die Bauleitung behält den Überblick über die offenen Punkte.
- Abnahme mit UnterschriftBei der Abnahme werden Restmängel erfasst, die Beteiligten unterschreiben auf dem Gerät, das Protokoll liegt sofort allen Parteien vor.
- Ablage und AuswertungAlle Berichte liegen je Baustelle in der Ablage, Auswertungen über offene Mängel und Gewerke stehen als Excel-Datei bereit, Anbindung an das Bestandssystem über Schnittstelle.
Ergebnis
Die Baudokumentation entsteht auf der Baustelle und ist vollständig, wenn die Bauleitung sie verlässt: Fotos mit Ort und Bauteil, Checklisten und Unterschriften in einem Protokoll. Die Gewerke erhalten Mängel unmittelbar, die Bauleitung sieht den Stand je Baustelle, bei Abnahmen liegen die Belege vor.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- eMODAT
- Checklisten
- Fotos mit GPS
- Offline-Erfassung
- PDF-Bericht
- Workflow-Versand
- Unterschrift auf dem Gerät
- Auswertung als Excel
Digitales Diktat und Spracherkennung in einer Klinik mit mehreren Standorten
Ausgangslage
Befunde und Arztbriefe wurden auf Diktiergeräten aufgenommen, per Hand an den Schreibdienst übergeben und nach dem Schreiben manuell in das KIS übertragen. Bearbeitungsstände waren nicht einsehbar, Diktate gingen zwischen den Standorten verloren.
Vorgehen
- AnforderungenAbteilungen, Arbeitsplatztypen, KIS-Schnittstelle und Datenschutzanforderungen mit der Klinik-IT geklärt.
- TestumgebungProDictate in der Citrix-Umgebung installiert, Audio in der Sitzung geprüft, HL7-Anbindung im Test.
- Rollout in StufenAbteilung für Abteilung, Diktiermikrofone an den Arbeitsplätzen, Schulung der Ärztinnen, Ärzte und Schreibkräfte.
- SpracherkennungDirekterkennung am Cursor für die Abteilungen, die sie nutzen möchten, mit Fachvokabular.
- BetriebWartungsvertrag, Fernwartung, Auswertung der Diktatworkflows mit ProReport.
Ergebnis
Diktate liegen nach der Aufnahme im Workflow und sind dem Patientenfall zugeordnet. Der Schreibdienst arbeitet standortübergreifend, fertige Texte landen ohne Übertragungsschritt im KIS. Der Bearbeitungsstand ist jederzeit sichtbar.
Eingesetzte Leistungen und Technologien
- ProDictate
- Spracherkennung
- Citrix Virtual Apps
- HL7
- KIS
- Thin Clients
- ProReport
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