Sprechen ist schneller
als tippen.
Dokumentation bindet Zeit, die in der Versorgung fehlt. Mit ProDictate diktieren Ihre Mitarbeitenden direkt in die Anwendung, die Spracherkennung schreibt am Cursor mit, und das Ergebnis geht über HL7 in das zuständige Fachsystem.
Diktieren ist einfach.
Die Übergabe in die Akte ist die Aufgabe.
Eine Sprachaufnahme allein ist noch kein Diktatprozess. Der Aufwand steckt darin, dass der Text am richtigen Ort landet, in der richtigen Akte und ohne zweiten Arbeitsgang.
Am Cursor statt im Ordner
Die Spracherkennung schreibt dort, wo der Cursor steht, also direkt im Fachsystem. Kein Export, kein Kopieren, kein Zwischenspeicher.
Die Tasten am Mikrofon zählen
Aufnahme, Pause und Einfügen werden am Gerät bedient, nicht am Bildschirm. Dafür müssen die USB-Befehle ankommen, auch in einer virtualisierten Sitzung.
Der Weg in die Akte
Über HL7 geht das Diktat an KIS oder PVS. Zuordnung zu Fall und Patient passiert automatisch, nicht über den Dateinamen.
Wartungsarm bleiben
Ein Client-Baustein, ein Server-Modul, zentrale Updates. Sonst kostet eine Diktatlösung mehr Betreuung, als sie Dokumentationszeit spart.
Diktat, Spracherkennung
und ergänzende Module.
Digitales Diktat
Aufnahme am Arbeitsplatz mit USB-Diktiermikrofon, Verwaltung der Diktate, Rechte und Vertretungsregeln zentral im ProDictate Server.
Spracherkennung am Cursor
ProDictate Online schreibt den erkannten Text direkt in die Anwendung, in der Sie gerade arbeiten.
Mobile Diktate
ProDictate Mobile nimmt unterwegs auf und übergibt an den Server, sobald wieder Verbindung besteht.
Abspielen und Schreiben
ProPlayer für das Schreibbüro, mit Fußschalter-Bedienung und den gewohnten Abläufen.
Aufnahme und Auswertung
ProRecorder für dedizierte Aufnahmeplätze, ProReport für Auswertungen über Aufkommen und Durchlauf.
Anbindung an das Fachsystem
HL7-Schnittstelle zu KIS und PVS, Benutzerabgleich über Active Directory oder Entra ID.
ProDictate und die sechs Module.
Jede Aufgabe im Diktatprozess hat ihr Modul. Die Produktseiten nennen Funktionen, technische Daten, Downloads und Tutorials.
Erst testen,
dann ausrollen.
Der übliche Einstieg ist eine Testumgebung mit zwei bis drei Arbeitsplätzen aus einer Fachabteilung. Anwender aus der Fachabteilung können so in kurzer Zeit beurteilen, ob die Lösung zu ihrem Arbeitsablauf passt.
Testinstallation anfragen- Arbeitsplätze
- Windows 10 und 11, Thin Client oder virtualisierte Sitzung (Citrix, Windows Terminalserver)
- Hardware
- USB-Diktiermikrofone und Fußschalter gängiger Hersteller
- Server
- Windows Server für den ProDictate Server, Dimensionierung nach Anzahl der Plätze
- Schnittstellen
- HL7 zu KIS oder PVS, Verzeichnisdienst für die Benutzer
- Einführung
- Testgruppe aus einer Fachabteilung, danach Rollout in Wellen