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Spracherkennung & Diktat

Spracherkennung einführen: Wie man die wirtschaftlichen Kosten berechnet und Einsparungen maximiert

Direkte und indirekte Kosten der Spracherkennung, ein Rechenbeispiel für Hardware und Server sowie Einsparungen durch weniger manuelle Erfassung.

Veröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Tablet mit fallendem blauem Balkendiagramm neben einem Tischmikrofon auf einem Glastisch.

Die Kosten einer Spracherkennung setzen sich aus direkten und indirekten Kosten zusammen. Ihnen stehen Einsparungen durch weniger manuelle Eingabe und Korrektur gegenüber. Eine Kosten-Nutzen-Analyse zeigt, ob sich die Einführung rechnet.

Direkte und indirekte Kosten

Zu den direkten Kosten gehören Anschaffung von Hardware und Software, Installation und Konfiguration, Schulung und Support. Bei der Gesamtrechnung kommen Integration und Wartung hinzu. Indirekte Kosten entstehen durch die Einarbeitung in die neue Technologie und die Umschulung von Mitarbeitern. Eine detaillierte Kostenanalyse liefert ein realistisches Budget.

Rechenbeispiel

Ein Unternehmen führt Spracherkennung für die Dokumentation und Transkription von Gesprächen ein. Es benötigt 10 Headsets und einen Spracherkennungsserver in der Cloud, der in diesem Beispiel 700 € im Monat kostet.

  • Headsets: 10 Stück à 50 € = 500 €
  • Spracherkennungsserver: 700 € x 12 Monate = 8.400 € pro Jahr
  • Gesamtkosten im ersten Jahr: 8.900 €
  • Gesamtkosten in jedem weiteren Jahr: 8.400 €

Hinzu kommen Schulung und eventuelle Wartung. Die tatsächlichen Kosten hängen von Umfang und Anforderungen ab.

Einsparungen berechnen

Die Einsparungen entstehen vor allem durch weniger Zeit für manuelle Dateneingabe und Korrektur. Dafür schätzen Sie die Zeit- und Arbeitskosten, die durch die Spracherkennung entfallen, und die daraus folgenden Effizienzgewinne. Beispiel: Spart ein Anwender 30 Minuten pro Tag bei einem Stundensatz von 30 Euro, entspricht das 7.500 Euro im Jahr pro Anwender. Aus Kosten und Einsparungen ergibt sich die Kosten-Nutzen-Analyse.

Das Wichtigste in Kürze

  • Direkte Kosten (Hardware, Software, Installation, Schulung) und indirekte Kosten (Einarbeitung) gehören ins Budget.
  • Im Beispiel liegen die Kosten bei 8.900 € im ersten und 8.400 € in jedem weiteren Jahr.
  • 30 Minuten Zeitersparnis pro Tag entsprechen im Beispiel 7.500 Euro pro Anwender und Jahr.

Die Spracherkennung ProDictate und ihre Einsatzbereiche beschreibt die Produktseite ProDictate.

Themen Cloud Spracherkennung

Dieser Beitrag stammt aus dem DEVACON Blog und wurde für die neue Website redaktionell überarbeitet.