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Spracherkennung & Diktat

Effizienzsteigerung durch Spracherkennung: Einsatzbereiche und Branchen

Einsatzbereiche der Spracherkennung: Transkription und Dateneingabe, Kundenservice, Arbeitsabläufe und Barrierefreiheit. Wo sich der Einsatz lohnt.

Veröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Flur mit Glasbüros, in jedem ein Schreibtisch mit Schwanenhalsmikrofon.

Spracherkennung wandelt gesprochene Worte automatisch in Text um. Der Einsatz lohnt sich überall dort, wo viel Text entsteht oder Daten manuell erfasst werden. Vier Bereiche profitieren besonders.

Transkription und Dateneingabe

Spracherkennung reduziert die Transkriptionszeit und die Zahl der benötigten Mitarbeiterstunden. Transkriptionsdienste und manuelle Dateneingabe lassen sich damit deutlich günstiger abwickeln.

Kundenservice

Im Kundenservice kann Spracherkennung Kundenanfragen automatisch erfassen und bearbeiten. Das verkürzt Wartezeiten und kann Kundenzufriedenheit und Kundenbindung erhöhen.

Arbeitsabläufe und Barrierefreiheit

In der Medizin erleichtert Spracherkennung das Diktieren von Berichten und senkt den Arbeitsaufwand für Ärzte. Auch beim Verfassen anderer Texte steigt die Schreibgeschwindigkeit.

Zugleich verbessert die Technologie die Barrierefreiheit: Gesprochene Worte werden zu Text und ermöglichen Menschen mit Hör- oder Sprachbehinderungen einen besseren Zugang zu Informationen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Spracherkennung spart Zeit und Kosten bei Transkription und Dateneingabe.
  • Im Kundenservice verkürzt sie Wartezeiten.
  • In Medizin und Verwaltung entlastet sie Fachkräfte und verbessert die Barrierefreiheit.

Die Spracherkennungslösung von DEVACON beschreibt die Seite ProDictate.

Themen Spracherkennung Digitales Diktat

Dieser Beitrag stammt aus dem DEVACON Blog und wurde für die neue Website redaktionell überarbeitet.