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Spracherkennung & Diktat

Die richtige Wahl des Mikrofons für eine optimale Spracherkennung

Mikrofonwahl und Handhabung entscheiden über die Erkennungsqualität. Tipps zu Mikrofontypen, Positionierung und Störgeräuschen bei der Spracherkennung.

Veröffentlicht am 1 Min. Lesezeit

Standmikrofon, Handmikrofon und Headset nebeneinander auf einer hellen Steinplatte vor einer Glasfront.

Die Wahl des Mikrofons und seine Handhabung entscheiden über die Qualität der Spracherkennung. Vier Punkte sind dabei ausschlaggebend: Mikrofontyp, Position, Pop-Schutz und ruhige Haltung.

Das richtige Mikrofon wählen

Für die Spracherkennung eignen sich verschiedene Mikrofontypen. Kondensatormikrofone sind oft die beste Wahl, weil sie empfindlicher sind und eine höhere Klangqualität bieten als dynamische Mikrofone. Ein USB-Mikrofon ist einfach anzuschließen und liefert meist eine gute Klangqualität.

Mikrofon richtig positionieren und halten

  • Platzieren Sie das Mikrofon in der Nähe des Mundes, aber weder zu weit entfernt noch zu nah.
  • Vermeiden Sie die Nähe zu Lüftungsöffnungen, Klimaanlagen oder anderen Geräten, die Geräusche erzeugen.
  • Sprechen Sie direkt in das Mikrofon.
  • Berühren oder bewegen Sie das Mikrofon während des Diktats nicht, da dies Störgeräusche verursacht.

Pop-Schutz verwenden

Ein Pop-Schutz reduziert Zischlaute und harte Konsonanten, die der Spracherkennung Probleme bereiten können. Er wird über das Mikrofon gestülpt und absorbiert die Luftbewegungen bei lauter Aussprache.

Das Wichtigste in Kürze

  • Kondensator- und USB-Mikrofone liefern in der Regel die beste Erkennungsqualität.
  • Position und ruhige Haltung des Mikrofons sind ebenso wichtig wie das Gerät selbst.
  • Ein Pop-Schutz verringert Störlaute bei der Aufnahme.

Weitere Hinweise finden Sie im Beitrag Tipps für effektives Diktieren mit Spracherkennungssoftware. Für eine optimale Erkennungsqualität empfehlen wir das PowerMic III, erhältlich im DEVACON Shop. Die zugehörige Spracherkennungslösung beschreibt die Seite ProDictate.

Themen Spracherkennung Digitales Diktat

Dieser Beitrag stammt aus dem DEVACON Blog und wurde für die neue Website redaktionell überarbeitet.