Papierchaos war gestern! 04.04.2016

Papierchaos war gestern! Längst hat die mobile Datenerfassung Einzug in die weltweite Branchenlandschaft gehalten. Oftmals scheitert die Umsetzung der zeitgemäßen Arbeitsweise aber an Software, Kompatibilität oder Usability. eMODAT beweist bravourös, wie sich diese Eigenschaften in einer Anwendung vereinen lassen. Die Smartphone-Applikation aus dem Hause Devacon punktet darüber hinaus noch mit weiteren Vorzügen, die Kunden aus dem In- und Ausland schätzen. 'Unsere neue Entwicklung ist branchenunabhängig, mehrsprachig und multifunktional', fasst Marcus Heinrich, bei Devacon verantwortlich für das Projekt eMODAT, zusammen. Vor allem sei das Programm aber eins: ein effizientes Werkzeug im beruflichen Alltag. Im Interview spricht der Softwareentwickler unter anderem über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von eMODAT, technische Komponenten und Produktresonanz.

Auf welche Herausforderungen sind Sie während der Entstehungsphase gestoßen?

Wichtig war es für uns, eine Software zu entwickeln, die sowohl offline als auch online funktioniert. Das haben wir mit eMODAT bestens umgesetzt. Mit der Anwendung können Nutzer unabhängig von einer Netzwerk- oder Wirelessverbindung Daten erfassen und somit ungehindert überall und jederzeit arbeiten. Das unterscheidet uns deutlich von anderen Anbietern, die sich ausschließlich auf die Online-Funktionalität der mobilen Endgeräte verlassen. Das ist fatal, denn die Verbindungen sind erfahrungsgemäß nicht immer verfügbar. Ein Außendienstmitarbeiter spricht beispielsweise vor Ort mit dem Kunden, kann aber auf Grund fehlender Internetverbindung keine Bestellung mit dem Smartphone aufnehmen. Das würde mit der eMODAT-App dank ihrer Offline-Funktionalität nicht passieren. Wir wollten eine Software gestalten, bei der sich Mitarbeiter nicht um die Synchronisation und den Verbindungsaufbau kümmern müssen. Das ist schließlich nicht Sache des Mitarbeiters, sondern die des IT-Systems. Das Personal soll sich vordergründig seinen Tätigkeiten und den Kunden widmen können. Die Synchronisation und der Verbindungsaufbau agieren bei der App daher im Hintergrund, was wiederum eine Herausforderung für die Entwicklung bedeutet hat. Der Umstand bringt eine immense Zeitersparnis mit sich. Üblicherweise agiert der Vertriebler mit einem Laptop. Sprich, er startet ihn, sucht eine Verbindung mit UMTS oder WLAN und muss sich via VPN ins Unternehmensnetzwerk einklinken. Diese Schritte benötigen durchschnittlich drei bis zehn Minuten. Mit dem Smartphone und der eMODAT-App kann man dagegen direkt loslegen. Eine spezielle Herausforderung stellte auch die Entwicklung einer flexiblen und individuellen Benutzerverwaltung dar. Mit dem Modul Active Directory Integration konnten wir das bestens umsetzen, denn es agiert dynamisch. Ein Vertriebsmitarbeiter, mit einem Konto im Unternehmenssystem, wechselt beispielsweise in den Einkauf. Das erkennt eMODAT automatisch. Er erhält daraufhin alle Workflows und Prozesse, die er für seine neue Position benötigt. Die IT-Administration muss das nicht abwickeln; die jeweiligen Elemente kommen von eMODAT. Der Mitarbeiter muss sich nur noch mit seinem Windows-Kennwort im Netzwerk anmelden und kann loslegen. Anderen Anbietern sind wir mit diesem Vorgang voraus.

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