eMODAT Multiplattformlösung 04.04.2016

Mit eMODAT präsentiert Devacon eine Software, die die Anforderungen unterschiedlicher Branchen nach einem flexiblen und preisleistungsstarken Workflow-Management-System erfüllt. Das Erfolgsgeheimnis? Die multifunktionale Anwendung beruht auf einer klassischen Client-Server-Architektur, die mit allen mobilen Endgeräten und technischen Schnittstellen harmoniert. 'Verschiedenste Unternehmen weltweit wünschen sich eine anpassungsfähige Software, die sich problemlos in bestehende Strukturen integrieren lässt. Diese Entscheidung wollen die Betriebe nicht von vorhandenen Smartphones und Systemen abhängig machen', weiß eMODAT-Projektleiter Marcus Heinrich.

Devacon stattet Nutzer zunächst mit einem Basissystem aus, das alle Serverkomponenten zur Administration, Formular- und Benutzerverwaltung enthält, aber zusätzlich um bedarfsspezifische Module erweiterbar ist. 'Mit eMODAT bieten wir unseren Kunden einen schlanken und kostengünstigen Einstieg in die Welt der mobilen Datenerfassung. Sie erwerben immer nur die Pakete, die sie auch tatsächlich nutzen.' Die Vorteile liegen auf der Hand: 'Umfassende Komplettlösungen sind in der Anschaffung kostspielig und enthalten oftmals Features, die Unternehmen im Endeffekt gar nicht benötigen.' Das Devacon-Team installiert die webbasierte Anwendung einmalig vor Ort; die Serveradresse stellt der Kunde. Die Konfiguration übernehmen die Mitarbeiter nach einer einführenden Schulung durch die Profis selbstständig via Webbrowser.

Ob mittelständisches Unternehmen oder Global Player: eMODAT passt sich stets den Bedürfnissen des jeweiligen Unternehmens an. Je nach Größe und Tätigkeitsschwerpunkt lässt sich die Applikation um anwendergerechte Features ergänzen. Kunden entscheiden stets selbst, welche Lizenzen sie für ihre Aktivitäten benötigen. Servicetechniker und Hoteliers schätzen unter anderem das Foto-Modul, während das Gesundheitswesen von der HL7-Integration in gängige Krankenhausinformations-systeme profitiert. 'Unternehmen, die im beruflichen Alltag nur mit PDF- und Excel-Formaten arbeiten, benötigen kein Data-Export- Modul für den externen Datenaustausch. Das ist beispielsweise für Häuser, die die SAP-Software nutzen, interessant', beleuchtet Heinrich.

Auch die Entwicklung individueller Elemente ist jederzeit möglich. 'Kommen Kunden mit neuen Ideen auf uns zu, prüfen wir diese zunächst auf ihr Verwendungspotenzial für den restlichen Markt. Sind die Vorschläge auch für andere Unternehmen interessant, standardisieren wir die Komponenten und tragen zum Großteil die Entwicklungskosten. So gewinnen beide Seiten.

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